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Morgenroutine

Seid Ihr Frühaufsteher oder Nachteulen?

An alle Frühaufsteher unter Euch… für Euch mag dieser Post etwas weniger interessant sein. Schließlich steht Ihr putzmunter beim ersten Wecker-Klingeln auf und seid voll Tatendrang ob des neuen Tages!
All denen unter Euch, die keine Frühaufsteher sind, oder wegen diverser nächtlicher Störungen oder anderen Frühaufstehern beim ersten Wecker-Klingeln noch nicht ausgeschlafen sind, mag die kommende Szene bekannt vorkommen:
Montag Morgen, 6.00 Uhr – der Wecker klingelt. Dank Snooze-Funktion klingelt er auch noch einmal um 6.04, um 6.08, um 6.12… um 6.28 ertönt sein letztes Klingeln des Tages und man hat schon beim Aufstehen dieses mulmige Gefühl, dass die vergangenen 28 Minuten im warmen Bett zwar noch ganz gemütlich waren. Nur, dass man sich dadurch, in Hinblick auf die morgendliche To-Do-Liste, wieder einmal nicht wirklich etwas Gutes getan hat…
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Bei mir enden solche Morgen (und es sind doch einige) meistens in einer gesamt-familiären Hektik. „Ain’t mommy not ready – nobody’s ready“ um sich an das bekannte Sprichwort anzulehnen. Was mir an solchen Tagen hilft, doch noch die ganze Familie rechtzeitig aus der Tür zu bekommen, ist eine immer gleiche Morgenroutine. Die ist mir schon so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich für die Durchführung noch nicht einmal voll wach sein muss. Und sie ist auch der Familie schon so bekannt, dass diese halbwegs begeistert mitmacht.

Dazu gehören folgende Tätigkeiten:

  • Morgentoilette für sich selbst und natürlich den Rest der Familie, je nach Alter der Kinder früher oder etwas später, mit mehr oder weniger Unterstützung
  • Betten machen
  • Kleider für die Kinder herauslegen [lassen]; kleinen Kindern beim Anziehen helfen, größere hin und wieder davon überzeugen, dass ein bestimmtes Outfit nicht wirklich passt
  • Frühstück und Pausenbrote herrichten
  • Frühstücken je nach Zeitfenster und Gewohnheiten im Familienkreis oder in lockerer Runde (wir sitzen nicht alle zusammen am Frühstückstisch, aber ich bin in der Regel mit den Kindern in der Küche und wir können miteinander reden).
  • Bei Bedarf die Zutaten für das Mittagessen herrichten (natürlich nur die, die nicht gekühlt werden müssen, oder Gefriergut, dass auftauen soll) – diesen Tipp habe ich vor drei Jahren von einer älteren Schweizerin bekommen, die ich in den Ferien kennenlernen durfte.
  • Küche nach dem Frühstück wieder aufräumen
  • Ein mal durch alle Zimmer gehen, hier und da ein paar Einzelteile aufräumen und alle Zimmer lüften
  • Wäschekorb im Keller ausleeren und Wäsche gleich wegsortieren und vielleicht gleich eine Ladung Wäsche waschen.
Natürlich gibt es noch 1000 Kleinigkeiten, die zusätzlich dazu kommen können. Wenn aber die Hauptpunkte erledigt sind, verlässt man morgens auf jeden Fall ein halbwegs ordentliches Haus. Und selbstverständlich können eure Listen komplett anders aussehe, je nachdem wie viele Kinder ihr habt und wie alt diese sind.
Den Stress aus dem Morgen kann man natürlich auch herausnehmen, indem man abends bereits verschiedene Dinge herrichtet: Taschen, Kleidung, Frühstückstisch vorbeireiten, Hausaufgaben kontrollieren, Elternbriefe unterschreiben, …
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Es geht vor allem darum, dass man den morgendlichen Stress durch ein wenig Planung so gering wie möglich hält! Hast du einen Plan?
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