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Kalte Wintertage und warme Suppen

Es ist immer noch kalt und es wird sogar noch kälter! Nun, es ist Anfang Februar und der Winter ist noch nicht vorbei. Immerhin bietet das kalte Wetter viele Gründe, zu jeder sich bietenden Gelegenheit eine leckere, heiße Suppe zu essen. In Japan isst man Suppen sogar schon zum Frühstück. Das ist mir persönlich doch ein wenig zu früh, aber zum Mittagessen bin ich sofort dabei und abends ist eine Suppe nicht nur wohlschmeckend, sondern auch sehr gesund.

Ein weiterer Pluspunkt der Suppen liegt in der Zubereitung. Wieder so ein Essen, das sich größtenteils alleine kocht und nur einen einzigen Topf benötigt. Beides nicht zu unterschätzende Vorteile für die viel beschäftigte Hausfrau! Außerdem kann man vielfach das Gemüse verarbeiten, das man in einem Anfall von guten Vorsätzen gekauft, dann aber nicht so verwendet hat, wie man das ursprünglich vorhatte. Darüber hinaus, hat man die meisten Zutaten für eine einfache Suppe sowieso fast immer im Vorrat und muss nicht extra einkaufen gehen.

Im Folgenden geht es nicht um eine generelle Erklärung über das Gericht Suppe, die findest du in einschlägigen Kochbüchern oder im Internet. Ich habe keine perfekten Rezepte parat und erfinde auch das Rad, pardon, die Suppe, nicht neu. Mir geht es vielmehr darum, dir eine Idee mitzugeben, wie man schnell und ohne viel Aufwand, ein leckeres, gesundes und frisches Essen zubereiten kann.

Gebundene Suppen

Für eine gebundene Suppe eignen sich sehr viele verschiedene Gemüsesorten, je nach Jahreszeit kann man frisches Gemüse auf dem Markt kaufen, oder Tiefkühlgemüse verwenden. Das Prinzip ist ganz einfach: Alle Zutaten herrichten und grob würfeln. Zuerst Zwiebeln anbraten, dann das Gemüse dazu geben und kurz mit braten. Gemüse- oder Rinderbrühe angießen und so lange kochen lassen, bis das Gemüse weichgekocht ist. Pürieren und mit den passenden Gewürzen abschmecken. Je nach Geschmack kann man noch ein wenig Sahne dazu gießen.

Kartoffelsuppe

Neulich hatte ich ein Rezept für Kartoffelsuppe mit Ingwer gepostet. Als leichte Abwandlung es oben genannten Rezeptes gehört auch die Tomatensuppe zu den gebundenen Suppen.

Klare Suppen

Selbstverständlich kann man eine großartige, klare Suppe herstellen indem man Rindfleisch oder ein Suppenhuhn auskocht. Eine so zubereitete Suppe ist etwas ganz Besonderes und ab und zu mache ich das auch. Manchmal muss es allerdings sehr schnell gehen und dann ist es gut, dass es Brühwürfel gibt. Wenn ich meinen Kindern abends eine Freude machen möchte, dann gibt es Nudelsuppe. Falls keine Nudeln im Haus sind, mögen sie auch Backerbsensuppe. Kocht Papa die Suppe, schwimmen hübsche, akkurat klein geschnittene Kartoffel- und Gemüsewürfel in der Suppe, das ist schon nicht mehr ganz so beliebt bei der nächsten Generation.

Neulich habe ich Suppenmaultaschen entdeckt! Eine Suppeneinlage, bei der die Kids ganz besonders begeistert waren. Mit frischen Semmeln oder Baguette ergibt so eine Suppe schnell mal eine komplette Mahlzeit. Ideal, wenn man um 12 Uhr mittags noch immer nicht weiß, was es um eins zu Essen geben soll. Praktisch auch am Abend, wenn es etwas Warmes geben soll, die Motivation zum Kochen aber völlig fehlt.

Eines meiner Lieblings-Suppenrezepte ist die klare Tomatensuppe. Das Rezept poste ich nächste Woche!

Eintöpfe

Die Zubereitung von so einem Eintopf ist schon mit etwas mehr Aufwand verbunden, aber dafür sprechen wir hier von einem richtigen Mittagessen. In diesem Gericht treffen meistens Fleisch, Gemüse und Sättigungsbeilage zusammen, also wie bei einem “richtigen Tellergericht”, aber mit dem großen Vorteil, dass man am Schluss nicht gefühlte 20 Pfannen und Töpfe abwaschen muss. Außerdem können Eintöpfe problemlos längere Zeit vor sich hin köcheln und man kann sie mehrmals wieder aufwärmen. Perfekt für die Familie, bei der alle Mitglieder zu anderen Zeiten hungrig nach hause kommen.

Ein Grundrezept für den typischen Eintopf habe ich nicht. Meistens werden zunächst Fleisch und Zwiebeln angebraten und gewürzt, dann mit Wasser aufgegossen und danach kocht das Ganze, bis das Fleisch weich ist. Zum Ende der Garzeit kommen Gemüse und Sättigungsbeilagen dazu. Da es so viele verschiedene Arten von Eintöpfen gibt, ist es aber geschickter, in diesem Fall nach Rezept zu kochen.

Hast du ein Familien-Suppenrezept? Gibt es bei dir oft Suppen oder Eintöpfe und wenn ja, welche Variante hast du besonders gern? Hast du noch weitere gute Ideen für die Wintersuppenzeit? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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